Viele Likes, kaum Termine – dann voller als voll: Wie das bo-Institut mit Beautyholic seinen Kalender füllte
Mit Beautyholic machten Nadja Bas Orth und Dr. med. Daniel Bas Orth ihre Praxis für Ästhetik in Weinheim sichtbar – nach vielen Agenturen, die vor allem Likes brachten. Ergebnis: ein Kalender, der sechs Wochen im Voraus belegt war, eine Werbepause, weil es voller nicht ging – und die Rückkehr, um gezielt Premium-Behandlungen zu bewerben.
Sichtbare Ergebnisse in Zahlen
Die wichtigsten Zahlen der Zusammenarbeit auf einen Blick.
Ausgangssituation: Beste Qualität – aber kaum jemand bekam es mit
- Die beiden hatten mit vielen Werbeagenturen gearbeitet. Es klang immer gut – am Ende gab es viele Likes, aber kaum jemanden, der wirklich einen Termin buchte.
- Anzeigen in der Zeitung, Werbung auf dem Umschlag eines Lesezirkels, eigene Instagram-Beiträge, die eigene Website: alles brachte nur bedingt Erfolg.
- Die Informationen über die Praxis versickerten – obwohl beide wussten, dass sie abliefern.
„Wenn es halt keiner mitkriegt, dann bist du zwar der Schönste im Stall, aber wenn es halt keiner sieht, bist du trotzdem alleine.“
Ziele: Ein voller Kalender – mit Kundinnen, die wirklich buchen
- den Terminkalender für die nächsten sechs Wochen füllen,
- echte Buchungen statt Likes,
- neue Kundinnen mit einer Behandlung zum Kennenlernen in die Praxis holen – als Einstieg für alles, was danach kommt.
Vorgehen: Eine Behandlung zum Kennenlernen – und Werbung nach Kalender
- Schnell umsteuern: Gestartet wurde mit HydraFacial. Als daraus zu wenige Buchungen wurden, stellte Beautyholic nach wenigen Wochen auf JetPeel um.
- JetPeel zum Kennenlernen: ein klares Angebot nur für Neukundinnen, mit persönlicher Beratung – ideal als erster Termin in der Praxis.
- Gleiche Behandlung, neuer Anlass: Statt ständig neue Behandlungen zu testen, lief JetPeel immer wieder – mal als Frühjahrs-, mal als Sommer- oder Herbstaktion.
- Werbung nach Kalender: War die Praxis voll, wurde die Werbung pausiert – und bei freien Terminen wieder eingeschaltet.
- Eigene Bilder aus der Praxis: Videos und Fotos mit Nadja, Daniel und ihren Räumen statt Standardbildern. Für den Neustart drehte Beautyholic einen ganzen Tag vor Ort.
„Nach zahlreichen erfolglosen Marketingstrategien waren wir mehr als nur ‚skeptisch‘. Zum Glück haben wir uns getäuscht und mit Beautyholic einen wundervollen Partner gefunden.“
Resultate: Voller als voll – und eine Rückkehr mit neuem Ziel
„Ich glaube zwei oder drei Tage lief die erste Aktion und dann ging das da los auf dem Handy. Ding, ding, ding, ding, ding und noch eine Buchung, noch eine Buchung, noch eine Buchung.“
- Sechs Wochen im Voraus belegt: Das Ziel war schnell erreicht.
- Immer wieder ausgebucht: Mehrmals musste die Werbung pausieren, weil keine Termine mehr frei waren – einmal bis zum Jahresende, einmal kamen so viele Buchungen, dass der nächste freie Termin Wochen entfernt lag. Bei sechs Öffnungstagen pro Woche war ein ganzer Monat komplett belegt.
- Werbepause, weil es voller nicht ging: Nach einem Jahr hörten die beiden vorerst auf – „voller als voll geht nicht“.
- Aus Neukundinnen werden Stammkundinnen: Viele beginnen mit einer Behandlung bei Nadja und kommen später für weitere Behandlungen zu Daniel. Daraus sind Konzepte entstanden, die aufeinander aufbauen.
- Rückkehr mit neuem Ziel: Später kamen die beiden zurück – diesmal, um gezielt Premium-Behandlungen zu bewerben: weniger Termine, dafür hochwertigere.
„Es geht nicht um Masse oder am Fließband arbeiten, aber es gibt jedem Unternehmer eine gewisse Sicherheit, wenn die Terminkalender halt voll sind.“
So erzählen Nadja Bas Orth und Dr. med. Daniel Bas Orth ihre Geschichte
Über Beautyholic GmbH
Mehr Termine, stärkere Preise und planbarer Umsatz für Studios aus Ästhetik und Beauty.
Die Beautyholic GmbH ist seit 2019 auf Ästhetik und Beauty spezialisiert und hat 688+ Studios und Praxen in Deutschland, Österreich und der Schweiz betreut – vom Kosmetikstudio bis zur ästhetisch-medizinischen Praxis. Das Team unterstützt Inhaberinnen und Inhaber proaktiv dabei, planbar Wunschkundinnen zu gewinnen, höhere Preise durchzusetzen und ein Studio aufzubauen, das auch ohne sie läuft – immer mit dem Ziel messbarer Ergebnisse: mehr Buchungen und mehr Umsatz.
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